Hirse

Nährstoffreich auch ohne Vollkorn-Status

Hirse gilt zwar nicht als Vollkornprodukt, weil sie geschält wird, aber das wirkt sich in Sachen Nährstoffgehalt nicht nachteilig aus. Denn im Gegensatz zu anderen Getreidesorten verteilen sich die wertvollen Inhaltsstoffe im ganzen Korn. Allerdings ist Hirse nicht gleich Hirse: Abgesehen von der Farbe hast du es auch mit unterschiedlichen Sorten und Inhaltsstoffen zu tun.

Hirse gilt zwar nicht als Vollkornprodukt, weil sie geschält wird, aber das wirkt sich in Sachen Nährstoffgehalt nicht nachteilig aus. Denn im Gegensatz zu anderen Getreidesorten verteilen sich die wertvollen Inhaltsstoffe im ganzen Korn. Allerdings ist Hirse nicht gleich Hirse: Abgesehen von der Farbe hast du es auch mit unterschiedlichen Sorten und Inhaltsstoffen zu tun.

Die gelbe Sorte hat besonders viel Beta-Carotin, wohingegen die braune und rote reich an Antioxidantien sind. Häufig findet aber die glasige Sorte auf unsere Teller, die wiederum sehr viel Eiweiß enthält und damit auch viele essenzielle Aminosäuren, zum Beispiel Leucin. Was jedoch alle Sorten gemein haben, sind die Nährstoffe Eisen, Fluor, Zink, Magnesium, Silizium sowie verschiedene B-Vitamine.

Vor dem Verzehr solltest du die Hirse übrigens immer erhitzen. Am besten weichst du das Getreide auch vorher ein. Damit verringerst du die Kochzeit und erhältst dir mehr von den Nährstoffen, die sonst bei langem Kochen verlorengehen. Hirse wird zumeist in China, Kanada und den USA angebaut. Dabei ist der Anbau ziemlich unproblematisch - Hirse braucht nur wenig Wasser und ist sehr widerstandsfähig.

Hirse: Tipps & Tricks 0:49
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