Maronen

Perfekter Sattmacher Dank vielen Kohlenhydraten

Maronen wurden aus der Edelkastanie gezüchtet und schmecken besonders süß und aromatisch. Die Edelkastanie wiederum ist weniger intensiv im Geschmack und trägt ihren „teuren“ Namen zurecht. Denn was lang währt, ist meist auch sehr kostbar. Und genau das sind die bis zu 35 Meter hohen und bis zu 1000 Jahre alt werdenden Bäume, an denen die Kastanien wachsen.

Maronen wurden aus der Edelkastanie gezüchtet und schmecken besonders süß und aromatisch. Die Edelkastanie wiederum ist weniger intensiv im Geschmack und trägt ihren „teuren“ Namen zurecht. Denn was lang währt, ist meist auch sehr kostbar. Und genau das sind die bis zu 35 Meter hohen und bis zu 1000 Jahre alt werdenden Bäume, an denen die Kastanien wachsen.

Maronen sind im Gegensatz zu anderen Nussfrüchten weniger fettig, dafür reich an Kohlenhydraten und somit eine gute Energiequelle. Aus diesem Grund waren sie auch lange Zeit das Nahrungsmittel für ärmere Leute, denn neben Energie versorgen sie dich auch mit vielen verschiedenen Vitaminen sowie Eisen, Phosphor, Kalium und Beta-Carotin. Maronen bzw. Esskastanien sind vielleicht nicht gerade figurfreundlich (etwa 190 Kalorien/100g), empfehlen sich dafür aber als nährstoffreicher Snack, wie du sie vielleicht geröstet vom Weihnachtsmarkt kennst.

Ende September werden sie geerntet bzw. vom Boden gesammelt und sind genau dann reif, wenn die stachelige Schale nicht mehr grün, sondern gelb bis braun und dann auch aufgeplatzt ist. Ob sie tatsächlich noch frisch sind oder schon faul, kannst du ganz einfach testen, indem du sie in lauwarmes Wasser gibst: Die frischen sinken zu Boden und die alten bleiben an der Oberfläche. Und falls du sie nicht gleich verwerten möchtest, kannst du sie in einem Leinensack verstauen und bei kühlen Temperaturen bis zu einen Monat lang lagern.

Maronen: Tipps & Tricks 0:49
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