Pastinake

Unwiderstehliches Wurzelgemüse

Während die Pastinake vor allem in Amerika, Großbritannien oder auch Frankreich weit bekannt und sehr beliebt in den dortigen Küchen ist, erinnern sich bei uns nur noch wenige an die eigentlich so gesunde und leckere Wurzel. Gerade in den kalten Jahreszeiten Herbst und Winter beeindruckt sie mit ihrem leicht süßlichen und würzigen Geschmack in vielen verschiedenen Gerichten: Die Pastinake wird vorzugsweise als Gratin, Ofengemüse, in Salaten, Eintöpfen oder Suppen verarbeitet.

Während die Pastinake vor allem in Amerika, Großbritannien oder auch Frankreich weit bekannt und sehr beliebt in den dortigen Küchen ist, erinnern sich bei uns nur noch wenige an die eigentlich so gesunde und leckere Wurzel. Gerade in den kalten Jahreszeiten Herbst und Winter beeindruckt sie mit ihrem leicht süßlichen und würzigen Geschmack in vielen verschiedenen Gerichten: Die Pastinake wird vorzugsweise als Gratin, Ofengemüse, in Salaten, Eintöpfen oder Suppen verarbeitet.

Schon im Römischen Reich gehörte die Pastinake zu den beliebtesten Wurzelgemüsen – und sogar Karl der Große genoss seinerzeit ihren süßlich-würzigen Geschmack. Bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts galt die Pastinake als eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel, was zu einem großen Teil an ihrer geringen Anfälligkeit für Krankheiten lag. In Deutschland verdrängte die Kartoffel sie schließlich weitestgehend. Mittlerweile erobert die Pastinake sich jedoch langsam, aber sicher einen festen Platz in den heimischen Küchen zurück.

Das Wurzelgemüse enthält neben einer Menge Kohlenhydrate natürliche ätherische Öle, viel Vitamin C und reichlich Kalium.

Pastinake: Tipps & Tricks
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