Rosenkohl

Feine und kleine Kohlvariante

Die Röschen des Rosenkohls sehen aus wie Mini-Kohlköpfe, sind aber faktisch die Triebknospen bzw. Sprossen der Kohlpflanze, die an deren Stielen wachsen. Deswegen ist Rosenkohl auch unter der Bezeichnung Sprossenkohl bekannt. Die kleinen Kohlköpfe setzen sich aus dicht übereinander liegenden Blättern zusammen und sind vom Geschmack her herzhafter und feiner als andere Kohlsorten. Der Rosenkohl ist in die Familie der Kreuzblütler einzuordnen und gehört zum Blattgemüse.

Die Röschen des Rosenkohls sehen aus wie Mini-Kohlköpfe, sind aber faktisch die Triebknospen bzw. Sprossen der Kohlpflanze, die an deren Stielen wachsen. Deswegen ist Rosenkohl auch unter der Bezeichnung Sprossenkohl bekannt. Die kleinen Kohlköpfe setzen sich aus dicht übereinander liegenden Blättern zusammen und sind vom Geschmack her herzhafter und feiner als andere Kohlsorten. Der Rosenkohl ist in die Familie der Kreuzblütler einzuordnen und gehört zum Blattgemüse.

Rosenkohl wurde zum ersten Mal in Belgien, genauer gesagt in der Region um Brüssel kultiviert. Daher stammt auch der Name „Brüsseler Sprossen“ bzw. „Brüsseler Kohl“. Im 19. Jahrhundert gelangte er dann nach ganz Europa und auch in die USA. Die Hauptsaison für Rosenkohl ist von Oktober bis Februar, er ist also ein typisches Wintergemüse – Nebensaison ist im März und im September. Frühe Sorten besitzen meist hellgrüne Blätter, spätere Sorten zeichnen sich durch dunkelgrüne Blätter aus.  Am besten schmeckt der Rosenkohl, wenn er vor der Ernte mit dem ersten Frost in Berührung gekommen ist. Denn die Kälte führt dazu, dass der Zuckergehalt im Gemüse ansteigt und die Bitterstoffe weniger ausgeprägt sind.

Rosenkohl ist ein wahres Allroundtalent und bildet die Basis für eine abwechslungsreiche Ernährung. Die Kohlköpfe sind reich an Vitamin C und Mineralstoffen wie Magnesium, Kalium, Fluor und Zink. Außerdem besitzt Rosenkohl einen weiteren wertvollen Inhaltsstoff, nämlich sogenannte Senföle.

Rosenkohl: Tipps & Tricks 0:49
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