Süßkartoffel

Das orange Super-Gemüse

Warum wir sie lieben:

Warum wir sie lieben:

Die Süßkartoffel schmeckt köstlich, hält lange satt und zählt zu den gesündesten Gemüsesorten der Welt.

Gut zu wissen:

Auch hierzulande erfreuen sich Süßkartoffeln wachsender Beliebtheit, was ihrer Vielseitigkeit und ihrem süßen Geschmack zu verdanken ist. Die orangefarbene Wurzelknolle ist abgesehen von ihrem Namen nicht mit der heimischen Kartoffel verwandt. Die Süßkartoffel ist eine der populärsten Vertreter der Windengewächse, während unsere heimische Kartoffel zu den Nachtschattengewächsen zählt.

Zudem punktet die süßliche Knolle mit einem deutlich höheren Nährstoffgehalt als die normale Kartoffel: Neben den Vitaminen B, C, E, Biotin und Folsäure ist sie prall gefüllt mit wertvollen Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium, Eisen, Kalzium und Kupfer. Sie enthält kaum Fett, ist reich an Ballaststoffen und komplexen, langkettigen Kohlenhydraten. Kein anderes fettarmes Nahrungsmittel bietet so viel fettlösliches Vitamin E wie die Süßkartoffel. Ihren Weg nach Europa fand die Süßkartoffel Ende des 15. Jahrhunderts. Botaniker vermuten, dass sie auf Schiffen der Seefahrer um Christoph Kolumbus nach Europa gelangte. Einig, ob die Süßkartoffel ihren Ursprung in Südamerika hat, ist man sich jedoch nicht. In den USA ist die Süßkartoffel eine beliebte Beilage und unverzichtbar zum Truthahn an Thanksgiving.

Tipps und Tricks:

Ob als Püree, Suppe, Pommes oder Salat – das exotische Gemüse passt zu fast allem. Die längliche Knolle kann ein bis zwei Wochen bei Zimmertemperatur gelagert werden, d. h. sie verbraucht keinen Platz im Kühlschrank. Im Gegenteil – die kühlen Temperaturen bekommen der Süßkartoffel gar nicht gut.

Süsskartoffel: Tipps & Tricks 0:52
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