Sesam

Quelle von Kraft und Geschmack

Warum wir ihn lieben:

Warum wir ihn lieben:

Sesam hat es in sich, denn die kleinen Samen sind unglaublich vielfältig verwendbar - ob als Gewürz oder normale Zutat, zu süßen oder herzhaften Speisen. Gut zu wissen: Schon seit Jahrtausenden wird Sesam im Nahen Osten kultiviert und ist damit eine der ältesten Ölpflanzen der Welt. Römische Soldaten zum Beispiel aßen Sesamsamen, um Energie und Kraft zu tanken.

Heute wird Sesam hauptsächlich in den tropischen und subtropischen Gebieten der Erde angebaut. Es gibt weißen, schwarzen, roten und braunen Sesam. Die Sorten unterscheiden sich nicht nur farblich, sondern auch im Geschmack. Schwarzer Sesam gilt als besonders gesund und aromatisch. Für Veganer und Vegetarier sind Sesamsamen ideal, da sie eine gute Proteinquelle und reich an Eisen und Calcium sind. Zudem liefert Sesam Vitamin B, C und E, Ballaststoffe sowie wertvolle ungesättigte Fettsäuren. Hinzu kommen Mineralstoffe wie Kalzium, Eisen, Zink, Magnesium, Selen und Phosphor.

Tipps und Tricks:

Sesam kann man in Form von Samen oder als Öl verwenden. Er passt zu Backwaren, Suppen, Wok-Gerichten, Müsli, Salatdressing oder Süßigkeiten. Mittlerweile sehr bekannt ist Tahini, eine Paste aus gemahlenem Sesam, die Suppen und Saucen aromatisiert und als wichtige Zutat für Hummus gilt. Damit Sesam seinen kräftigen, nussigen Geschmack entfaltet, röstet man ihn am besten kurz in einer Pfanne an. Die Samen sollten rasch verbraucht und bis zum Verzehr an einem kühlen, dunklen Ort möglichst luftdicht aufbewahrt werden.

Sesam: Tipps & Tricks 0:54
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