Walnuss

Nervennahrung gegen Heißhunger

Warum wir sie lieben:

Warum wir sie lieben:

Walnüsse sind nicht nur echte Nervennahrung, sie bremsen auch den Heißhunger. Außerdem versorgen sie uns mit viel Energie.

Gut zu wissen

: Die Geschichte der Walnuss geht bis ins Jahr 7.000 vor Christus zurück. Ihren Ursprung hat sie in Persien und auf Handelswegen gelangte sie nach Zentralasien, China, das antike Griechenland und später auch ins Römische Reich. Schon seit über 9.000 Jahren gilt die Walnuss als beliebtes Nahrungsmittel. Walnussbäume wachsen sehr langsam und bis es zur Ernte dauert es in der Regel zehn Jahre.

Walnüsse versorgen uns mit viel Energie und sind ein regelrechter Power-Booster für unsere grauen Zellen. Der hohe Anteil an Eiweiß und Fett unterstützt die Konzentration und kurbelt die Denkleistung an – ein Must-have in Stresssituationen. Durch den hohen Omega-3-Fettsäure-Gehalt zügeln Walnüsse des Weiteren den Appetit auf Süßes und Fettiges und fördern gleichzeitig die Gesundheit von Herz und Gefäßen. Das Superfood gilt zudem als Cholesterinbremse.

Bei Diabetes ist der Verzehr der Walnuss besonders empfehlenswert – der geringe Anteil an Kohlenhydraten hält den Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht. Studien zufolge kann der regelmäßige Konsum von ca. einer Handvoll Walnüssen das Risiko von Diabetes, Arteriosklerose und Herzinfarkten senken.

Tipps und Tricks:

Walnüsse schmecken sowohl zu herzhaften als auch süßen Gerichten superlecker und können in Backwaren, Salaten, Suppen und Desserts verwendet oder als Snack genossen werden. Wichtig ist eine luftige Lagerung, da bei Schimmelbildung das gefährliche Aflatoxin entsteht. Geöffnete und schon gehackte Walnüsse sollten zügig verbraucht werden. Übrigens: Schon 50 g decken den täglichen Bedarf an Antioxidantien.

Walnuss: Tipps & Tricks 0:53
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